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Fahrt nach Auschwitz/Krakau: Infos | Anmeldung | Kontakt
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Bericht: Vergiss den Blick der Menschen nicht. Fahrt nach Auschwitz und Krakau (2007) |
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Linksjugend ['solid] Brandenburg fuhr mit 23 Jugendlichen in die Gedenkstätte Auschwitz und nach Krakau 
"Schtetl, Schtetl, Schtetele, vergiss den Blick der Menschen nicht, denn es hält am Leben mich, wie verrückt sie warn, wie wunderbar verrückt.“ Mit diesen Worten beendet Schlomo seinen Traum von einem „Zug des Lebens“ im gleichnamigen Film. Den Blick der Menschen nicht zu vergessen – das hatten sich auch 23 junge Erwachsene aus ganz Brandenburg vorgenommen, die eine Woche in Oswiecim und in Krakau verbrachten, um sich vor Ort mit den Verbrechen der Deutschen, aber auch mit der vielfältigen und faszinierenden jüdischen und polnischen Kultur zu beschäftigen. |
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Gedenkstättenfahrt: Auschwitz - Oswiecim - Krakau (2007) |
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26. November – 02. Dezember 2007 Wie kein anderes Lager des KZ-Systems steht Auschwitz für die Massenvernichtung der Juden durch die Nazis. Allein in Birkenau brachte die SS ca. 1,1 Millionen Menschen um – Auschwitz ist der Inbegriff des industrialisierten Massenmords. Diesen Ort versuchen wir in diesem Jahr zum zweiten Mal besser kennenzulernen, mit anderen jungen Menschen gemeinsam das unbegreifbare zu verstehen, und sowohl polnische als auch jüdische Kultur jenseits der Shoah kennenzulernen. Dabei haben wir uns zwei Schwerpunkte gesetzt: |
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Programm Gedenkstättenfahrt Ravesbrück (2006) |
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Ravensbrück b Fürstenberg (Havel) 02./03. Dezember 2006 Samstag - 08:30 Treffpunkt Berlin Hauptbahnhof
- 09:45 Ankunft Fürstenberg
- 10:15 Ankunft Gedenkstätte Ravensbrück; Bezug der Zimmer
- 10:45 Vorstellungsrunde; Vorstellung des Programms/Ortes
- 11:00 Input-Referat: Einordnung von Ravensbrück in die Geschichte des 3. Reichs und des Holocaust
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Bericht: Nie wieder Faschismus! Fahrt nach Auschwitz und Krakau (2006) |
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['solid] Brandenburg veranstaltete vom 01. bis zum 05.11.2006 eine Fahrt in die KZ Gedenkstätte Auschwitz und nach Krakau. Ein Bericht. Mehrere Ereignisse in der letzten Woche beweisen einen bedenklichen Zustand der politischen Kultur in Deutschland. In der Nacht vom 09. zum 10. November, also dem 68. Jahrestag der sogenannten „Reichspogromnacht“, schändeten Rechtsextreme einen Gedenkstein am Standort der ehemaligen Synagoge in Frankfurt (Oder). In Cottbus geschah 4 Tage später ähnliches: Ein jüdischer Gedenkstein wurde beschmiert, 4 „Stolpersteine“, die an Opfer des Holocaust erinnern sollen, entwendet. Am 18. November wollen Rechtsradikale aus dem ganzen Bundesgebiet durch Halbe marschieren, um ihren vermeintlichen „Helden“ zu gedenken. Gleichzeitig veröffentlichte die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Studie, aus der hervorgeht, dass rechtsextremes Gedankengut in West wie Ostdeutschland noch immer weit verbreitet ist. Ein erschreckend großer Teil der Bevölkerung hat nach wie vor einen positiven Bezug zum "Dritten Reich". |
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Programm Gedenkstättenfahrt Auschwitz (2006) |
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Auschwitz - Oswiecim - Krakau | 01. – 05. November 2006
| Mittwoch, 01.11.06 | 20:00 h | Ankunft, Zimmer beziehen, Abendessen | 21:30 h | Kurze Einleitung, Programmbesprechung, Vorstellung der IJBS |
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Seminar: Fahrt in die KZ Mahn- & Gedenkstätte Ravensbrück (2006) |
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Ravensbrück (Fürstenberg/Havel) | 02./03. Dezember 2006 Das KZ Ravensbrück, im idyllischen Havelland gelegen, war von 1939 bis 1945 das
größte Frauenkonzentrationslager im Deutschen Reich. 123 000 Frauen aus ganz Europa
wurden hierher deportiert, weil sie aus Sicht der Mehrheit der Deutschen die
falschen Überzeugungen, die falsche Herkunft oder sich einfach in den falschen
Menschen verliebt hatten. Für 30 000 von ihnen kam die Befreiung im April 1945 zu
spät. |
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Gedenkstättenfahrt: Auschwitz - Oswiecim - Krakau (2006) |
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Oswiecim (Auschwitz) - Krakau | 01. - 05. November 2006 Die Nazis sitzen wieder in den Parlamenten, können unbehelligt ihren Weltanschauung propagieren, verwandeln ganze Städte in no-go-areas und prügeln munter alles nieder was anders ist. Die Politik sieht meist tatenlos zu, die Polizei verharmlost, der Bürger hat sich daran gewöhnt.
(Fast) Niemand scheint sich daran zu erinnern, dass es dies alles schon einmal gegeben hat. Es scheint, dass Orte wie Treblinka, Majdanek und Auschwitz in Vergessenheit geraten, dass die Millionen von Opfern unter dem 'Schlussstrich' nicht mehr zu sehen sind. |
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