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Es tut heute noch genau so weh wie damals - Auschwitz 2009 PDF Drucken E-Mail
Der Jahrestag der Befreiung von Auschwitz wird als Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und Internationaler Holocaust-Gedenktag begangen. Auch in Brandenburg fand am 27. Januar eine Reihe von Veranstaltungen statt, die der zahllosen Opfer des deutschen Faschismus gedachten und vor einem Erstarken rechter Tendenzen in der Gesellschaft warnten. "Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel." heißt es im Buchenwaldschwur. Der Kampf gegen das Vergessen muss vor diesem Hintergrund tagtäglich neu geführt werden. Wir dokumentieren an dieser Stelle einen Text der Gruppe Iskra.
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Enough is Enough: Solidarität mit den Protesten in Griechenland! (12.12.2008) PDF Drucken E-Mail

Die Linksjugend ['solid] erklärt sich solidarisch mit den berechtigten Protesten der SchülerInnen, Studierenden und GewerkschafterInnen in Griechenland.

Die kaltblütige Ermordung des Schülers Alexis Grigoropoulos durch einen Polizisten am vergangen Samstag hat uns empört und verdient unsere Verachtung. Trotz der Verurteilung des Täters übersehen wir nicht die Verantwortung, die die griechische Regierung für dieses Verbrechen trägt. Sie hat jahrelang das brutale Verhalten der Polizei gedultet und linke Proteste kriminalisiert. Sie hat den Mörder, der schon vorher für sein brutales Vorgehen bekannt war, bewaffnet. Diese Regierung hat kein Recht dazu, sich moralisch über jene zu erheben, die jetzt Banken anzünden und Steine werfen.

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Bildungsfahrt: Komm mit ins schwule Museum! (2008) PDF Drucken E-Mail
Bildungsfahrt der Linksjugend ['solid] Brandenburg | 29. November 2008

Am Samstag, den 29.11.2008, veranstaltet die Linksjugend ['solid] Brandenburg eine Fahrt ins schwule Museum in Berlin. Mitfahren ist kostenlos und lohnt sich. Fernab vom Hochjubeln homosexueller Stereotype in den Feuilletons bürgerlicher Medien sind Schwule und Lesben in Deutschland immer noch massiven Diskriminierungen und Angriffen ausgesetzt. Diese stehen in Deutschland in einer langen Tradition...

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Presseerklärung: Neues Hochschulgesetz beschlossen PDF Drucken E-Mail
Linksjugend ['solid] fordert klare Ablehnung von Studiengebühren (20.11.2008)

Mit den Stimmen der so genannten "Großen Koalition" beschloss der Landtag gestern das neue Brandenburgische Hochschulgesetz (BbgHG). Vorgesehen sind und anderem die faktische Abschaffung der demokratischen Binnenstrukturen der Brandenburger Hochschulen sowie die Möglichkeit, Studierende nach einer bestimmten Studiendauer zu exmatrikulieren. Die Rolle der Hochschulleitungen wird deutlich gestärkt, während unter dem Schlachtruf der Flexibilisierung Rechte von Studierenden massiv geschliffen werden.

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Presseerklärung: Gleiche Rechte für alle! (20.11.2008) PDF Drucken E-Mail
Linksjugend ['solid] unterstützt die Proteste gegen die Innenministerkonferenz

Schon zum dritten Mal in diesem Jahr stürmten dutzende afrikanische Flüchtlinge die spanische Exklave Melilla im Norden Marokkos. Zu Aktionen dieser Art kam es erstmals in den Jahren 2005 und 2006, wobei mindestens 15 Flüchtlinge beim Versuch, den Grenzzaun zu überqueren, ihr Leben lassen mussten. Als Konsequenz ließ die spanische Regierung damals den Zaun weiter ausbauen; militärisch ausgestattete Schiffe aus ganz Europa patrouillieren in afrikanischen Hoheitsgewässern, um zu verhindern, dass afrikanische Flüchtlinge europäisches Festland betreten und dadurch Anrecht auf ein Asylverfahren erhalten.

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Presseerklärung: Linksjugend ['solid] verurteilt brutalen Polizeieinsatz gegen Freiraum-Party in Potsdam (09.11.2008) PDF Drucken E-Mail

Es mag am Großeinsatz der Polizei im Wendland gelegen haben, dass die Demonstration "Freiräume statt Schlossträume!" am Samstagnachmittag weitgehend unbehelligt von der sonst für Potsdam üblichen massiven Polizeipräsenz stattfinden konnte. Mehr als 1.500 junge und ältere Menschen verliehen hier bunt und laut ihrer Forderung nach einer Absicherung von alternativen Kultur- und Wohnprojekten Ausdruck.

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Bericht: „Wer dort war, kommt nie wieder raus“. Fahrt nach Auschwitz und Krakau (2008) PDF Drucken E-Mail
Linksjugend ['solid] Brandenburg veranstaltet Fahrt für Jugendliche in die KZ-Gedenkstätte Auschwitz

Markus* ist ratlos. „Er hat die Sache erzählt. Ich hab sie gehört, aber ich hab sie irgendwie nicht wichtig gefunden, ich weiß nicht, warum ich sie nicht weitererzählt hab.“ „Er“, das ist Markus' fiktiver Vater, ebenfalls einer von 25 TeilnehmerInnen einer Fahrt der linksjugend ['solid] Brandenburg in die Gedenkstätte Auschwitz. „Er“ hatte Markus und anderen eine Geschichte erzählt, die diese wiederum ihren „Kindern“ erzählten. Und als diese vor die Gruppe traten, um darüber zu sprechen, was ihre Opas im Krieg erlebt hatten, tauchte plötzlich „die Sache“ nicht wieder auf. „Die Sache“, das war die Erschießung von russischen Zwangsarbeitern, vom Opa erwähnt, aber eben nur am Rande.

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PE: 3. LMV in Cottbus PDF Drucken E-Mail
Druck machen für linke Politik in Brandenburg

Linksjugend ['solid] trifft sich am Wochenende in Cottbus

Zur 3. Landesmitgliederversammlung (LMV) der Linksjugend ['solid] werden im Cottbuser Stadthaus am Sonnabend ca. 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Brandenburg erwartet. Als Gast erwartet der Jugendverband der Linken unter anderem einen Vertreter des heute brandenburgweit gestarteten Volksbegehrens gegen neue Tagebaue in der Lausitz. Ziel ist die Mobilisierung möglichst vieler Freiwilliger, die bis zum 9. Februar vor den Meldeämtern zur Unterschrift mobilisieren.

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Seminar: Fahrt in die KZ Mahn- & Gedenkstätte Sachsenhausen (2008) PDF Drucken E-Mail

Sachsenhausen (Oranienburg) | 06./07. Dezember 2008

„Davon haben wir nichts gewusst“ - wie kein zweiter charakterisiert dieser Satz das Verhältnis der Deutschen zu Shoah und Massenverbrechen der NationalsozialistInnen. Die Realität sah anders aus: Verfolgung und Ermordung von Millionen Menschen spielte sich vor den Augen der Bevölkerung ab – mit unterschiedlichen Reaktionen. Unter den ZuschauerInnen gab es offene UnterstützerInnen der Verbrecher, ProfiteurInnen, Gleichgültige. Aber auch HelferInnen und Menschen, die Widerstand gegen das NS-Regime leisteten.

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